Bundeskunsthalle Bonn - Kunstpackages
Ausstellungsbesuche 2009

für Gruppen- und Individualreisende



Amedeo Modigliani - 17. April bis 30. August 2009
Gipfeltreffen der Moderne - 24. April bis 23. August 2009

Ausstellungsbesuch &
eine Übernachtung im Bonner


Ü/F, ab 79.-€ p.P.
Limitierte Sonderpreise ! Vorbehaltlich Verfügbarkeit!
Bundeskunsthalle Bonn 2009
Reisen zur Musik & Kunst

  • Amedeo Modigliani
  • Das Kunstmuseum Winterthur
  • James Cook


  • Museumsplatz-Konzerte
    Bonn 2009


  • Konzerte 2009

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    Bundeskunsthalle Bonn - Kunstpackages

    Modigliani

    Plakatentwurf nach Amedeo Modigliani, Junge Brünette, 1917, aus der Sammlung von M. Shaltiel Gracian Plakatentwurf nach Vincent van Gogh, Le facteur Joseph Roulin, 1888, Kunstmuseum Winterthur, Geschenk der Erben von Georg Reinhart, 1955;© Kunstmuseum Winterthur Eine Ausstellung der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, in Kooperation mit dem Institut für Ethnologie der Universität Göttingen, dem Kunsthistorischen Museum – Museum für Völkerkunde, Wien (10. Mai bis 13. September 2010), und dem Historischen Museum Bern (7. Oktober 2010 bis 13. Februar 2011)
© Bildkomposition nach Vorlagen des National Maritime Museum, Greenwich, London / The Natural History Museum, London


    17.04. - 30.08.2009
    Amedeo Modigliani

    Amedeo Modigliani zählt zu den bedeutendsten Künstlern der Moderne und des 20. Jahrhunderts überhaupt. Seine Werke sind längst zu Ikonen im kollektiven Bildgedächtnis geworden. Mit einer umfangreichen Schau wird die Kunst- und Ausstellungshalle das Schaffen dieses bereits mit 35 Jahren verstorbenen Meisters würdigen. Modigliani, 1884 in Italien geboren, war Maler, Zeichner und Bildhauer. Seine wichtigsten Sujets waren Porträts und Akte. Er vereint expressionistische, kubistische und symbolistische Elemente, greift aber auch Formen aus der zu seiner Zeit populären afrikanischen Skulptur auf. Seine Werke belegen die lustvolle, unruhige Lebensweise eines Künstlers, der sich seiner Verletzbarkeit und Endlichkeit von Kindesbeinen an bewusst war und der die Euphorie des Rausches brauchte, um zu leben und zu arbeiten. Modigliani gelangen höchst individuelle, oft melancholisch stimmende Porträts, deren Kraft man sich kaum entziehen kann. Die Ausstellung zeigt Gemälde, Zeichnungen und Skulpturen aus den Jahren 1900 – 1919, orientiert also sich eng am Lebensweg des Künstlers und spiegelt wichtige Einschnitte wider.

    24.04. - 23.08.2009
    Das Kunstmuseum Winterthur

    Wie ein „Who is who“ liest sich die Liste der Künstler, deren Werke sich zu einem wahren Gipfeltreffen der Moderne versammeln: Arp, Artschwager, Beckmann, Bill, Bonnard, Brancusi, Braque, Calder, Cézanne, de Chirico, Delacroix, Delaunay, Dégas, Ernst, Fontana, Giacometti, van Gogh, Guston, Hamilton, Hodler, Kandinsky, Kelly, Kokoschka, Kounellis, Léger, Lehmbruck, Magritte, Maillol, Merz, Miró, Mondrian, Monet, Morandi, Penone, Picasso, Renoir, Richter, Rodin, Schlemmer, Sisley, Tanguy, Tápies, Vallotton, Zeniuk ... Die großartige Sammlung des Kunstmuseums Winterthur – von einem der weltweit angesehensten lebenden Künstlern, Gerhard Richter, als sein Lieblingsmuseum bezeichnet – entstand vor über 100 Jahren durch das Engagement von kunstbegeisterten Privatpersonen und wird bis heute von ihm getragen. Das Museum braucht den Vergleich mit international berühmten Museen wie dem Museum of Modern Art oder dem Guggenheim Museum nicht zu scheuen. Die 246 Gemälde, Skulpturen und Zeichnungen von 96 renommierten Künstlern bieten nicht allein einen Augenschmaus. Ein Kunstspaziergang entlang dieser Werke erhellt mit geradezu beiläufiger Selbstverständlichkeit die Entwicklung vom Impressionismus über Kubismus, Abstraktion, Konstruktivismus, Surrealismus und die Nachkriegskunst bis hin zur neuesten internationalen Gegenwartskunst. Auf vielfältige Weise wird deutlich, wo und wie die europäische Kunst – und ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrunderts auch die amerikanische – zusammenhängt, wie Strömungen einander ergänzen oder voneinander lernen. Die Arbeiten der größten Künstler der Moderne verbinden sich hier zu einem orchestralen Gesamtklang.

    28.08.09 - 10.01.2010
    James Cook und die Entdeckung der Südsee

    Der britische Seefahrer und Entdecker James Cook (1728–1779) wurde durch drei Expeditionsreisen in die damals noch unbekannten Weiten des Pazifischen Ozeans berühmt. Ihm gelang es erstmalig, Neuseeland, Australien und die Inselwelt der Südsee zu kartographieren. Damit vervollständigte er unser neuzeitliches Bild von der Erde und widerlegte die Vorstellung von einem mythischen Südkontinent. Die Ausstellung erzählt mit rund 500 Exponaten von den Reisen des James Cook und seines internationalen Wissenschaftlerteams, das im Zeitalter der europäischen Aufklärung in einer Vielzahl von Disziplinen neue Erkenntnisse beitragen konnte: in Navigation, Astronomie, Naturgeschichte, Philosophie und Kunst. Darüber hinaus haben diese Reisen die Begründung einer neuen Wissenschaft ermöglicht, der Ethnologie. Zum ersten Mal werden in Bonn die von den Cook-Reisen mitgebrachten ethnographischen und naturhistorischen Objekte aus den verschiedensten pazifischen Kulturen wieder zusammen-geführt, nachdem sie bereits Ende des 18. Jahrhunderts in frühe völker- und naturkundliche Sammlungen in ganz Europa verstreut worden waren. Viele der kostbaren Federornamente, Holzskulpturen und anderen ozeanischen Artefakte sind kunsthistorisch von unschätzbarem Wert, da Vergleichbares heute in der Südsee nicht mehr zu finden ist. Neben den ethnographischen Ausstellungsstücken werden prachtvolle Gemälde und Zeichnungen der mitreisenden Maler präsentiert, die den euphorischen und wissbegierigen Blick der Entdecker auf die exotischen Szenerien der Südsee eingefangen haben. Auch die gezeigten Schiffsmodelle, originalen Seekarten und Navigationsinstrumente machen die Cook-Reisen auf faszinierende Weise wieder lebendig.





    Kunst-Packages
    2 Tage / 1 Nacht Bonn
    Als Haus für Wechselausstellungen bietet die Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland seit 1992 ein abwechslungsreiches Programm von internationaler Bedeutung. In den ersten fünfzehn Jahren konnten auf der Ausstellungsfläche von 5.600 m² über 130 Ausstellungen aus den Bereichen Kunst und Kulturgeschichte, Wissenschaft und Technik präsentiert werden.
      MARITIM Hotel Bonn
    Godesberger Allee
    53175 Bonn

    Der optimale Standort für den Besuch einer Sonderausstellung auf der Bonner Museumsmeile. Sie wohnen in einem exklusiven Haus direkt am früheren Regierungsviertel und am Rheinauen-Park. Stilvolle Eleganz, internationales Flair und herzliche Gastfreundschaft ergeben eine ganz besondere Atmosphäre.

    Kunst- und Ausstellungshalle 2009

    Leistungen im

    79.- EURO p.P.
    im Doppelzimmer

    89.-€ im Einzelzimmer

  • 1 Übernachtung inkl. reichhaltigem Frühstücksbuffet
  • Fakultativ: Halbpension
  • Fakultativ: Bonn Regio WelcomeCard für 48 Stunden (freie Fahrt mit Bus und Bahn sowie freier Eintritt in über 20 Museen in und um Bonn)
  • Freie Nutzung von Schwimmbad, Sauna Dampfbad und Fitnessraum
  • Freie Nutzung der Dachgolfterrasse mit Driving Range und Putting Green sowie der Indoor-Golfanlage
  • Ausstellungsticket! Auf Wunsch KOMBITICKET (für alle laufenden Ausstellungen) oder 2-Tagesticket - Aufpreis jeweils 6.-€ p.P.
  • Verlängerungsnächte auf Anfrage!
  • Insolvenzschutz / Sicherungsschein

    Dieses Arrangement : 
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    Kombinieren Sie Ihren Museumsbesuch mit einem Besuch eines MUSEUMSPLATZKONZERTES 2009!
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